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Jung, dynamisch, kein bisschen quadratisch: Das "gute aussichten" Banner vor dem Ausstellungsbereich ...
... und im Eingangsbereich des Martin-Gropius-Baus zeigt der Hase wieder seine Zähne
"gute aussichten" für die Ausstellungsbesucher im zweiten Stock des Martin-Gropius-Baus

Frankfurt/Berlin, Samstag den 31. Mai 2008

Eine erste, kleine Presseschau: Von der taz, der Bild über Zitty und die Berliner Zeitung bis zum Tagesspiegel, dem Deutschlandradio Kultur und dem rrb Kulturradio - "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2007/2008" in Berlin

 

"Ausgerechnet Abwesenheit", schreibt Carmen Böker in der Berliner Zeitung vom 29. Mai 2008, "- also etwas, was die Fotografie nicht zeigen kann, ist das heimliche Leitmotiv der Ausstellung "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2007/2008" im Martin-Gropius-Bau." Und stellt damit unter Beweis, wie gut sie, als Aussenstehende, als Fremde, doch hingeschaut hat. "Dein Haus, meine Heimat, dieses Land" ist ihre Geschichte überschrieben und wer sie vollständig nachlesen möchte, der klickt einfach hier.

Bereits am 17.5.2008 empfahl Claudia von Duehren in der Bild das Wochenende mit "3 x Kunst" und einmal "gute aussichten" zu verbringen, denn genau das gäbe es in der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau. Und das Berliner Stadtmagazin Zitty schrieb in Heft 11/2008 vom 21.5.2008: "Die Ausstellung des Nachwuchsprojektes "gute aussichten" taugte schon immer für Entdeckungen im Bereich Fotografie...".

Während die Online Redaktion des Berliner Tagesspiegels "gute aussichten" eine kleine Bildergalerie spendierte, hat sich Jens Hinrichsen die Ausstellung angesehen und dabei "Maus und Mann" entdeckt, wie sein Artikel vom 29.5.2008 im Tagesspiegel getitelt ist. Unter anderem schreibt er: "Im vierten Jahrgang des Nachwuchsförderungsprojekts "gute aussichten"", berichtet er, "zeigt sich das fotografische Medium vielfältig wie selten. Zwischen kühler Dokumentation und kühner Installation wird eine breites Spektrum ausgelotet. Extreme Positionen: Caterina Micksch zeigt "unspektakuläre" Orte, an denen tote Säuglinge gefunden wurden. Das Duo Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler präsentieren eine explosive Raumcollage aus Foto-, Readymade- und Comicelementen." Zum vollständigen Artikel geht es hier.

"Eines fällt auf bei der vierten Ausgabe der AbsolventInnen- Ausstellung "gute aussichten - junge deutsche fotografie": Fotografie ist hier mehr denn je Mittel zum Zweck", beginnt Marcus Woeller in der taz vom 24.5.2008 seine Geschichte. Und fährt fort: "Fast jede Gattung kann sie umfassen, Dokumentation und Illustration, Installation, Fotojournalismus und Bildgeschichte..." Ganz besonders gut hat ihm der "Nachtrecorder" gefallen: "Die in sich stimmigste und überzeugendste Arbeit hat Jon Adrie Hoekstra mit seiner Abschlussarbeit an der FH Münster abgeliefert ..." Weiter lesen: hier.

Bereits am 16.5.2008 interviewte das Deutschlandradio Kultur Ingo Taubhorn, Kurator und Jurymitglied von "gute aussichten", zur diesjährigen Auswahl. Das Interview mit ihm ist als mp3 Datei hier zu hören. Nicht mehr im Netz zu finden, aber sehr schön, war das Gespräch, das das rbb Kulturradio am Nachmittag des 16.5.2008 mit der Initatorin Josefine Raab führte. Für die unzähligen Veranstaltungshinweise auf "gute aussichten" in Berlin (noch bis zum 14. Juli 2008) - einfach googlen - bedanken wir uns herzlich bei allen Kolleg/inn/en.